Armenier-RheinMain/Armenische Kirche

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    Willkommen! Hier bekommen Sie Informationen über die Armenier und die Armenische Kirche sowie über das Gemeindeleben und die Aktivitäten unserer Gemeinden in RheinMain-Gebiet.

    Բարի գալուստ: Այս Կայքէջում կը ստանաք տեղեկութիւններ Հայութեան եւ Հայ Եկեղեցու, ինչպէս նաեւ Հռենոս/Մայն Երկրամասի համայնքային կեանքի եւ ձեռնարկների մասին:

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  • Palmsonntag/Ծաղկազարդ


    PALMSONNTAG
    Einzug Jesu in Jerusalem
    ԾԱՂԿԱԶԱՐԴ
    Յիսուսի Յաղթական Մուտքը Երուսաղէմ

    Am Sonntag, 13. April 2014, beginnt in der Armenischen Kirche die Karwoche bzw. die Große Woche (arm. Աւագ Շաբաթ), wie es in unserer Kirche bezeichnet wird. Der erste Tag der Großen Woche ist der Palmsonntag (arm. Ծաղկազարդ), der Tag des Einzugs Jesu in Jerusalem. Über dieses Ereignis berichten alle vier Evangelien: „Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus, Weiterlesen »

    Abendandachten zur Fastenzeit


    ABENDANDACHTEN in Hanau zur Großen Fastenzeit
    ՀՍԿՈՒՄՆԵՐ Հանաուի մէջ Մեծ Պահքի առիթով

    Liebe Mitglieder und Freunde,
    wir befinden uns in der Großen Fastenzeit vor Ostern (arm. Նախազատկական Մեծ Պահք). Sie schließt die Karwoche (arm. Աւագ Շաբաթ, übersetzt: Große Woche) ein und endet mit dem Osterfest – dem Fest der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus (arm. Յարութիւն Տեառն մերոյ Յիսուսի Քրիստոսի՝ Սուրբ Զատիկ). Über die Fastenzeit in der Armenischen Kirche kann man sich hier ausführlich informieren.

    Während der Fastenzeit finden in der Armenischen Kirche spezielle Abendandachten statt, die auf Armenisch “Hsgum” (arm. Հսկում) genannt werden.

    Die Andacht „Hesgum“ findet in den Abendstunden statt und enthält Dankgebete für den vergangenen Tag und Bittgebete für eine geruhsame Nacht. Der Gläubige dankt dem Herrn, einen Tag friedlich und gefahrlos verbracht zu haben und bittet um Gottes schützende Hand, damit er nach einem ungestörten und ruhigen Schlaf den neuen Tag mit neuen Hoffnungen und Erwartungen begegnen darf.

    Mit den Gebetsworten vom Hl. Nerses Shnorhali, des Patriarchen der Armenischen Kirche aus dem 12. Jahrhundert, lade ich zu diesen Andachten ein, die in Hanau (Wallonisch-Niederländische Kirche, Französische Allee 12, 53450 Hanau) jeden Freitag, 19.30 Uhr, stattfinden werden:
    “Weisheit des Vaters, Christus, gebe mir die Weisheit,
    jederzeit vor dir das Gute zu denken, zu sprechen und zu tun.
    Errette mich von bösen Gedanken, Worten und Taten,
    und erbarme dich deiner Schöpfung und meiner, des Vielsündigen”.

    Die ca. einstündige Andacht beinhaltet auch ein kurzes Gespräch über biblisch-religiöse Themen. Hier sind die Andachtsermine:

    ► Freitag, 14. März 2014, 19.30 Uhr,
    ► Freitag, 21. März 2014, 19.30 Uhr,
    ► Freitag, 28. März 2014, 19.30 Uhr,
    ► Freitag, 04. April 2014, 19.30 Uhr,
    ► Freitag, 11. April 2014, 19.30 Uhr.

    Vor der Andacht, zwischen 18.00 bis 19.30 Uhr, finden die Chorproben in derselben Kirche statt!

    Große Fastenzeit vor Ostern


    GROSSE FASTENZEIT VOR OSTERN

    Ab dem Rosenmontag (3. März 2014) beginnt in der Armenischen Kirche die Große Fastenzeit vor Ostern (arm. Մեծ Պահք). Sie schließt die Karwoche, (arm. Աւագ Շաբաթ, übersetzt: Große Woche) ein und endet mit dem Fest der Auferstehung unseres Herrn (arm. Յարութիւն Տեառն՝ Սուրբ Զատիկ).

    Beim Fasten meint die Armenische Kirche einerseits die Enthaltung von jeglichen tierischen Produkten und Erzeugnissen sowie von Vergnügungen und anderen zeitverschwenderischen Beschäftigungen, und andererseits das Hinwenden unserer Gedanken und des Geistes auf das Gebet, die Reue und die Buße, damit wir uns dadurch Gott nähern. Im gegenteiligen Fall verliert das Fasten seine wesentliche und grundsätzliche Bedeutung, wenn es sich nur auf die Enthaltung von tierischen Erzeugnissen beschränkt. Es gibt Tausende von Menschen, die sich vegetarisch ernähren, was selbstverständlich nicht bedeutet, dass sie im geistigen Sinne fasten. Das leibliche und moralische Fasten sind für die Armenische Kirche Bestandteile einer Art geistigen „Reise aus der Finsternis ins Licht“. Weiterlesen »

    Hl. Vartanantz/Սուրբ Վարդանանք


    HL. VARTANANK
    ՍՐԲՈՑ ՎԱՐԴԱՆԱՆՑ

    Alljährlich gedenken die Armenische Kirche und die Armenier am Donnerstag vor dem Beginn der Großen Fastenzeit vor Ostern (Dieses Jahr am 27. Februar) an die „Heiligen Vartanank“.

    Das „Vartanantz-Fest“ ist eines der bedeutendsten und symbolvollen Feste der Armenischen Kirche und des Volkes. Es verbindet in sich eine religiöse und zugleich eine nationale Eigenschaft. Unter der Bezeichnung „Vartanank“ verstehen unsere Kirche und unser Volk jene 1036 heilige Opfer, die unter der Führung vom Sparapet (Oberbefehlshaber) Vartan Mamikonian im Jahre 451 auf dem Feld von Avarayr ihr Leben in der Schlacht gegen das zoroastrische Persien „wegen des Glaubens und wegen der Heimat“ gaben.

    Das „Vartanantz-Fest“ ist der Namenstag für die folgenden Namen: Vartan, Vahan, Garegin, Choren, Artak, Arsen, Tatjat, Mamikon, Hmayak, Satenik. Es ist auch der Namenstag aller anderen armenischen männlichen Namen, wie z. B. Armen, Hayk, Aram, Azat, Ashot, Aspet, Ari, Saro, Tigran usw., die keinen besonderen Namenstag im Jahr haben.

    Über das „Vartanantz-Fest“ lesen Sie diese PDF-Datei Hl. Vartanank.

    Ամէն տարի, Բուն Բարեկենդանին նախորդող Հինգշաբթի օրը (Այս տարի 27 Փետրուարին) Հայ եկեղեցին եւ ժողովուրդը ոգեկոչում են յիշատակը „Սուրբ Վարդանանց“։

    Վարդանանց տօնը մեր եկեղեցու եւ ժողովրդի ամենակարեւոր ու խորհախորհուրդ կրօնական եւ ազգային տօներից մէկն է: „Վարդանանք“ ասելով մեր ժողովուրդն ու եկեղեցին հասկանում են այն 1036 սուրբ նահատակները, որոնք հայոց սպարապետ Վարդան Մամիկոնեանի գլխաւորութեամբ 451 թուականին Աւարայրի դաշտի վրայ իրենց կեանքը ընծայաբերեցին ընդդէմ մազդէական Պարսկաստանի մղուած „վասն հաւատի եւ վասն հայրենեաց“ ճակատամարտի ընթացքում։

    Վարդանանց տօնը անուանակոչութեան օրն է բոլոր նրանց, ովքեր կրում են Վարդան, Վահան, Գարեգին, Խորէն, Արտակ, Արսէն, Տաճատ, Մամիկոն, Հմայակ, Սաթենիկ անունները, ինչպէս նաեւ բոլոր հայկական արական այն անունների, ինչպէս օրինակ՝ Արմէն, Արամ, Հայկ, Ազատ, Աշոտ, Ասպետ, Արի, Սարօ, Տիգրան եւլն., որոնք իրենց անուան յատուկ օրը չունեն:

    “Սուրբ Վարդանանց” մասին կարդացէք այստեղ՝ “Սուրբ Վարդանանք”:

    Hl. Ghevondyantz/Սրբոց Ղեւոնդեանց


    ՍՐԲՈՑ ՂԵՒՈՆԴԵԱՆՑ
    HL. GHEVONDYANTZ

    Am letzten Dienstag vorm Beginn der Großen Fastenzeit (Dieses Jahr am 25. Februar) ist in der Armenischen Kirche der Gedenktag der Hl. Ghevondyan-Priester. Unter diesem Namen gedenkt die Kirche an die 7 armenischen Geistlichen aus dem 5. Jahrhundert. Die Armenische Kirche hat alle diesen 7 Personen Heilig gesprochen, weil sie mutige Zeugen des wahren Glaubens Christi waren, trotz unsäglicher Foltern ihrem Glauben treu blieben und zum Schluss den Kranz des Märtyrertums „für die Heimat und den Glauben“ empfingen.

    Der Gedenktag von Hl. Ghevondyantz ist der Namenstag von: Ghevond, Levon, Hovsep, Mushegh, Arshen, Samvel, Abraham. Wir wünschen allen, die einen von diesen Namen tragen, Gottes reichen Segen.

    Mehr über “Hl. Ghevondyanz” lesen Sie hier: Hl. Ghevondyantz-2013

    Ամէն տարի մեծ Պահքին նախորդող երեքշաբթի օրը (Այս տարի` 25 Փետրուարին) Հայ Եկեղեցու մէջ յիշատակութեան օրն է Սուրբ Ղեւոնդեանց քահանաների: Այս անուան ներքոյ ոգեկոչւում են 7 հայ հոգեւորականներ հայոց պատմութեան 5-րդ դարից:Հայ Եկեղեցին բոլոր նրանց դասել է սուրբերի շարքը, քանի որ նրանք բոլորն էլ եղան ու մնացին Քրիստոսի ճշմարիտ հաւատքի անվախ վկայողները, ենթարկուեցին անլուր տանջանքների եւ ի վերջոյ „վասն հաւատքի եւ վասն հայրենեաց“ ընդունեցին նահատակութեան պսակը:

    Այսօր անուանակոչութեան օրն է հետեւեալ անունների՝ Ղեւոնդ, Լեւոն, Յովսէփ, Մուշէղ, Արշէն, Սամուէլ, Աբրահամ: Այս անուններն ունեցողներին մաղթում ենք աստուածային անսպառ օրհնութիւն:

    “Սուրբ Ղեւոնդեանց” մասին կարդացէք այստեղ. Hl. Ghevondyantz-2013

    Tag der Muttersprache


    Tag der Muttersprache
    Մայրենի լեզուի օր

    „Den Sonnengeschmack in der Sprache
    meines Armeniens liebe ich“
    (Yeghishe Tscharentz)

    Seit dem Jahr 2000 wird jährlich am 21. Februar “der Internationale Tag der Muttersprache” begangen. Es ist ein von der UNESCO ausgerufener Gedenktag zur „Förderung sprachlicher und kultureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit“. Es ist erfreulich, dass man auch in Armenien “den Tag der Muttersprache” begeht. Es ist zu hoffen, dass man insbesondere in der Diaspora, die Wichtigkeit der armenischen Sprache in unserem Leben nicht vergisst und in Armenien neben dem Ostarmenisch auch die westarmenische Sprache gepflegt wird. Weiterlesen »

    Hl. Sarkis/Սուրբ Սարգիս


    Hl. Sarkis / Սուրբ Սարգիս

    Nach dem armenischen Kirchenkalender ist der 15. Februar 2014 der Gedenktag an den Hl. Sarkis. Hl. Sarkis ist einer der bekannten und beliebten Heiligen der Armenischen Kirche und der Schutzpatron der Jugend.

    Aus diesem Grund erklärte vor einigen Jahren S. H. Garegin II., Katholikos Aller Armenier, den Gedenktag des Hl. Sarkis als Tag der Segnung der Jugend.

    Es ist der Namenstag von: Sarkis, Sako, Sergey, Serge bzw. Serzh, Serozh, Martiros, Martik. Wir wünschen allen, die einen von diesen Namen tragen, Gottes reichen Segen.

    Unten ist ein Text über Hl. Sarkis (armenisch und deutsch) zu finden.


    Հայ Եկեղեցւոյ օրացոյցին համաձայն 15 Փետրուար 2014-ը Սուրբ Սարգիս զօրավարին յիշատակութեան օրն է: Սբ. Սարգիսը Հայ Եկեղեցիին ամենասիրուած ու յայտնի սուրբերէն մէկն է եւ պահապան սուրբը երիտասարդներուն:

    Այս պատճառով քանի մը տարի առաջ Ն.Ս.Օ.Տ.Տ. Գարեգին Բ Ամենայն Հայոց Կաթողիկոսը Սբ. Սարգիսի տօնը հռչակած է իբրեւ երիտասարդներու օրհնութեան օր:

    Սբ. Սարգիսի տօնը անունակոչութեան օրն է հետեւեալ անուններուն. Սարգիս, Սաքօ, Սերգէյ, Սերժ, Սերոժ, Մարտիրոս եւ Մարտիկ: Կը շնորհաւորենք բոլոր անոնց, որոնք այս անուններէն որեւէ մէկն ունին:

    Ստորեւ կը գտնէք նիւթ մը (հայերէն եւ գերմաներէն) Սուրբ Սարգիսին մասին:

    Zum Downloaden: Surp Sarkis

    Dyarnentaratsch/Տեառնընդառաջ


    DYARNENTARATSCH
    Darstellung Jesu im Tempel
    ՏԵԱՌՆԸՆԴԱՌԱՋ
    Տօն քառասնօրեայ գալստեանն Քրիստոսի ի Տաճարն


    Nach dem armenischen Kirchenkalender ist der 14. Februar das Dyarnêntaratsch-Fest. Es ist das Fest der Darstellung Jesu im Tempel. Das Fest ist eines der beliebtesten Feste der Armenier. Im Volksmund heißt das Fest auch „Derêndez“ bzw. „Terêntez.“ In diesem Fest wurden das Geistliche und Weltliche, das Christliche und Heidnische miteinander verbunden und sind gemeinsam zu einer tiefsinnigen Tradition geworden.

    Vor einigen Jahren wurde das Dyarnêntartsch-Fest durch S. H. Garegin II., Katholikos Aller Armenier, zum Tag der Segnung der Neuverheirateten erklärt.

    Es ist der Namenstag von: Simon bzw. Simeon, Dserun, Hratsch, Hratschuhi, Hrant, Hrayr, Paylag, Payline, Gaytsag, Schant. Wir wünschen allen, die einen von diesen Namen tragen, Gottes reichen Segen.

    Mehr über das Fest lesen Sie hier in deutscher und armenischer Sprache: Dyarnentaratsch/Տեառնընդառաջ


    Հայ Եկեղեցւոյ օրացոյցին համաձայն 14 Փետրուարը Տեառնընդառաջ է՝ Յիսուսի Քրիստոսի Տաճար ընծայման օրը: Այս տօնը մեր ժողովրդի ամենասիրելի տօներից մէկն է: Ժողովրդի մէջ տօնը յայտնի է նաեւ Տէրընդեզ կամ Տէրնտես անուններով: Տօնի մէջ հոգեւորն ու աշխարհիկը, քրիստոնէականն ու հեթանոսականը միաշաղախուել են իրար եւ դարձել խորհախորհուրդ մի աւանդութիւն:

    Տեառնընդառաջը Նորին Սրբութիւն Գարեգին Բ Ամենայն Հայոց Կաթողիկոսի կողմից հռչակուել է որպէս նորապսակների օրհնութեան օր:

    Տեառնընդառաջը անունակոչութեան օրն է հետեւեալ անունների. Սիմոն կամ Սիմէոն, Ծերուն, Հրաչ, Հրաչուհի, Հրանդ, Հրայր, Փայլակ, Փայլինէ, Կայծակ, Շանթ: Շնորհաւորում ենք բոլոր նրանց, որոնք այս անուններից որեւէ մէկն ունեն:

    Weihnachten bei den Armeniern



    Weihnachten bei den Armeniern
    Հայկական Սուրբ Ծնունդ

    Vorwort | Dschragaluytz oder Chètum | Weihnachtshymnen | Wieso am 6. Januar? | Taufe des Herrn: Wasserweihe | Historische Wasserweihen | Weihnachtsbräuche | Haussegnung |

    Vorwort

    Das Weihnachtsfest (arm. Surp Dznunt) ist das fröhliche und beliebte Fest der Armenischen Kirche und des armenischen Volkes und wird prunkvoll gefeiert.

    Die Geburt des Sohnes Gottes, die wir auch als Gottesoffenbarung bezeichnen, geschah vor gut 2000 Jahren. Jesus ist in Bethlehem, unter sehr einfachen Bedingungen geboren worden. Er lebte auf dieser Erde nur 33 Jahre. Von der Geburt an bis zum Tod am Kreuz war sein Leben außergewöhnlich und beispielhaft. Er war und bleibt für den Menschen die Person, durch wen er den wahren Gott erkennt.

    Die Menschen haben seit Anfang an immer eine Religion. Sie haben verschiedene Naturmächte, Tiere, symbolische Götzen bzw. Idole, weise und mächtige Personen, Pharaonen und Könige angebetet, Anbetungsorte und Tempel errichtet, aber keine Religion vor Christus schaffte es, die Suche des Menschen nach wahrem Gott zu befriedigen. Durch Christus hat sich Gott der Menschheit offenbart, um dieser Suche ein Ende zu setzen. Gott hat seinen Sohn der Menschheit geschenkt, damit er ihr die Wahrheit offenbart und sie zum wahren Gott führt. Deshalb betrachtet man die Geburt Christi als ein wichtiger Wendepunkt im Leben und in der Geschichte der Menschheit.

    Die Kirche feiert die Geburt des Herrn als ein Fest des Lichtes und der Liebe, der Wahrheit und des Friedens. Dieses Fest wird nicht als ein historisches Ereignis gefeiert, das in der Vergangenheit geschah und bleibt, sondern als ein Fest, das sich auch heute fortsetzt und geschieht. Das Evangelium ist kein historisches Buch, das zur Vergangenheit gehört, und Jesus ist keine Person der Vergangenheit. Die Kirche bekennt: „Jesus Christus war und ist gestern und heute und in der Zukunft“. Der Gottessohn als „Weg, Wahrheit und Leben“ führt auch heute den Menschen zum Gott und leuchtet seinen Weg.

    Dschragaluytz oder Chètum
    Ճրագալոյց կամ Խթում

    Die Armenisch-Apostolische Kirche hat am Vortag (arm. Nachadonag) der zwei wichtigen Herrenfeste – vor Weihnachten und vor Ostern – spezielle vorfestliche Gottesdienste. Die Abendgottesdienste dieser zwei Tagen bezeichnet man als Dschrakaluytz. In der volkstümlichen Sprache heißen sie auch Chètum. Der erste Dschrakaluytz im Jahr ist immer am 5. Januar, da die Armenier immer am 6. Januar Weihnachten feiern. Und der zweite Dschrakaluytz ist immer am Sonnabend zum Ostern, also zwischen 22. März und 28. April.

    Am Dschrakaluytz Tag, nach dem Sonnenuntergang, findet in einer eindrucksvollen Atmosphäre die abendliche Hl. Messe statt. Im religiösen Sinne beginnt schon das Fest der Geburt des Herrn. Deshalb singen die Chöre in den armenischen Kirchen den fröhlichen Hymnus: „Christus ist geboren und erschienen“ (arm. Krisdos dznav yev haydnetzav).

    Der Vorabend des Festes wird Dschrakaluytz genannt, weil es ein Brauch war und ist, dass die Gläubigen während des Abendgottesdienstes in ihren Händen Öllampen bzw. Kerzen tragen. „Dschrakaluytz“ ist ein armenisches Wort, das eine Zusammensetzung von zwei Wörtern ist: „Dschrak“ und „Letznel“. Wörtlich bedeutet es: „Die Lampen mit Öl füllen“.
    Es war und ist ein Brauch, in den Häusern während dieser Nacht eine Öllampe bzw. Kerze brennen zu lassen. Dies ist keine zufällige Tradition. Symbolisch erinnert diese brennende Lampe an den Stern, der in der Nacht der Geburt von Jesus Christus im Himmel leuchtete und die Hirten zur Krippe des Herrn leitete. Die brennende Lampe oder Kerze, die leuchtet, symbolisiert Jesus Christus, der von sich gesagt hat: „Ich bin das Licht der Welt“. Und wenn wir das Fest der Heiligen Geburt des Herrn feiern und eine Kerze oder eine Lampe anzünden, erinnern wir uns an diese Worte.

    In vielen Orten nennt man diesen Abend auch als Tatachman Kisher (Abend des Eintunkens). Das älteste männliche Familienmitglied nimmt die aus der Kirche speziell für diesen Abend gebrachte Hostie (arm. Neshchar), bricht gemäß der Zahl der anwesenden Familienmitglieder und teilt aus. Jeder nimmt seinen Teil taucht im Wein ein und isst. Aus diesem Grund bezeichnet man es als Tatachman Gisher oder Tatachman Entrik. Bis heute ist dieser schöne Brauch insbesondere bei den Iran-Armeniern verbreitet.

    In manchen Orten besuchen die Jugendgruppen bzw. die Chormitglieder der Kirche nach der Heiligen Abendmesse die Häuser und Wohnungen der Kirchen- bzw. Gemeindemitglieder, singen Weihnachtslieder und singend gratulieren sie zum Fest. Die Familien erwarten diese Gesangsgruppen mit Freude, gern machen sie ihre Türen auf und empfangen sie. Die Familien finden auch ermutigende Worte für diese Gruppen und geben denen auch kleine Geschenke.

    In den Ländern, wo wir eine zahlreiche und kompakt lebende armenische Gemeinschaft, insbesondere aber armenische Schulen haben, gehen die Schulkinder, entsprechend der schönen Tradition, gemeinsam zur Kirche und bekommen die weihnachtliche Hl. Kommunion.

    Weihnachtshymnen
    Ծննդեան Երգեր

    In den armenischen Weihnachtstagen, die bis zum 13. Januar dauern, singt man in den armenischen Kirchen das Weihnachtslied „Oh, großes und wunderbares Geheimnis“ (arm. Chorhurd medz yev skantscheli), welches der armenische Geschichtsschreiber Movses Chorenatzi im Jahre 441 schrieb:

    „Oh, großes und wunderbares Geheimnis,
    das am heutigen Tag erschien.
    Die Hirten singen mit Engeln und
    geben die frohe Botschaft der Welt:
    Es ist ein neuer König in Bethlehem geboren.
    Oh, Menschenkinder, singt Loblieder,
    denn er ist für uns Mensch geworden.
    Der grenzlose des Himmels und
    der Erde ist in einem Wickel bedeckt,
    Vom Vater nicht getrennt
    ist er in der heiligen Krippe gethront.
    Christus ist geboren und erschienen.

    An diesen Tagen singen wir ein anderes Weihnachtslied auch:

    Heute ist das Fest der Heiligen Geburt, frohe Botschaft,
    Das Fest der Offenbarung unseres Herrn, frohe Botschaft,
    Heute ist die Sonne der Gerechtigkeit, frohe Botschaft,
    unter den Menschen erschienen, frohe Botschaft,
    Heute stiegen die Engel des Himmels herab, frohe Botschaft,
    Und singen mit uns Loblieder dem Herrn, frohe Botschaft.
    Christus ist geboren und erschienen, frohe Botschaft.

    Warum feiern wir Weihnachten am 6. Januar?
    Ինչու ենք Սուրբ Ծնունդը նշում 6 Յունուարին

    Das Weihnachtsdatum ist keine dogmatische Frage, sondern ist mit den Kalenderzählungen verbunden. Hier soll man betonen, dass in der Vergangenheit, seit dem Beginn der Christenheit bis zum 4. Jahrhundert, bei manchen Kirchen bis zum 5. Jahrhundert, alle christlichen Kirchen die Geburt und die Taufe von Jesus Christus als ein gemeinsames und von einander nicht trennbares Fest am 6. Januar gefeiert und das gemeinsame Fest als Fest der Gottesoffenbarung bezeichnet haben. Unter diesem Begriff haben die Kirchen sowohl die Geburt als auch die Taufe des Herrn verstanden, weil Jesus Christus in den beiden Ereignissen als Sohn Gottes der Menschheit offenbart wurde. Deshalb betrachtete man beides als miteinander eng verbundene und untrennbare Ereignisse, die sich auch gegenseitig vervollständigten, und feierte beides am selben Tag.

    In den 4.-5 Jahrhunderten haben fast alle Kirchen aus unterschiedlichen kalendarischen, praktischen, kirchenpolitischen Gründen das Fest der Geburt, also Weihnachten, vorverlegt und feiern es am 25. Dezember. Und der 6. Januar blieb als Fest der Taufe des Herrn (Epiphanie). Die endgültige Entscheidung darüber ist im Kirchenkonzil von Chalcedon gefallen, an dem die Armenische Kirche nicht teilgenommen hat, weil unsere Vorfahren in Armenien einen wichtigen Kampf „für die Verteidigung des Glaubens und der Heimat“ gegen Persien führten. Als Jahre später die Beschlüsse dieses Konzils Armenien erreichten, haben unsere Kirchenväter die Begründungen mancher wichtigen Entscheidungen nicht ausreichend und theologisch richtig betrachtet und demgemäß abgelehnt. Auch die Vorverlegung des Weihnachtsfestes hat unsere Kirche nicht akzeptiert und ist bis heute der alten Tradition des Frühchristentums treu geblieben.

    Die Taufe des Herrn: Wasserweihe
    Տիրոջ Մկրտութիւնը՝ Ջրօրհնէք

    Sicherlich haben viele gesehen, dass am 6. Januar in der Armenischen Kirche nach der Hl. Weihnachtsmesse eine Zeremonie stattfindet, dass man als „Wasserweihe“ (arm. Tschurorhnek) bezeichnet.

    Wie schon erwähnt wurde, ist die Taufe Christi für das Christentum ein genau so wichtiges Ereignis, wie seine Geburt. Diese Wichtigkeit wird bis heute betont, wenn auch die beiden Feste von einander getrennt wurden. Die Taufe von Jesus Christus wurde im Fluss Jordan durch den Propheten Johannes vollzogen. Deshalb nennt man diesen Propheten auch Johannes der Täufer. Zur Erinnerung und als symbolisches Zeichen dieses Taufereignisses des Herrn findet in der Armenischen Kirche die oben erwähnte Zeremonie in Form einer Wasserweihe statt. Es soll erwähnt werden, dass diese Zeremonie in Vergangenheit unter freiem Himmel, am Ufer eines Flusses, stattgefunden hat. Mit der Zeit hat man aus praktischen und klimatischen Gründen aufgehört, die Zeremonie von „Tschurorhnek“ unter freiem Himmel abzuhalten.

    Das „Tschurorhnek“ findet folgendermaßen statt: Normalerweise haben die armenischen Kirchen ein speziell für die Wasserweihe bestimmtes Gefäß. Vor der Hl. Messe füllt man das Gefäß mit sauberem Trinkwasser auf und stellt es auf den Altar, an dem die Weihnachtsmesse stattfinden soll. (Bei Bedarf können es mehrere Gefäße sein.) Erst wird die Hl. Weihnachtsmesse abgehalten, anschließend das „Tschurorhnek“. Gleich zum Beginn der Zeremonie taucht der Zelebrant, der ein Der Hayr (Pfarrer), Hayr Surp (Wartabed bzw. Archimandrit), Srpazan (Bischof bzw. Erzbischof) oder selbst der Vehapar Katholikos (Patriarch bzw. Oberhaupt der Kirche) sein kann, ein den Jesus Christus symbolisiertes großes Kreuz, das üblicherweise aus Silber oder Gold gemacht ist, ins Wasser ein. Mit der Lesung des Taufabschnittes aus dem Neuen Testament, sowie mit besonderen Gebeten und Hymnen setzt sich die Zeremonie fort. Danach nimmt der Zelebrant das im Wasser eingetauchte Kreuz raus und übergibt es dem „Taufpaten“ bzw. „Kreuzpaten“ (arm. Gnkahayr). Anschließend segnet der Zelebrant mit einem anderen Kreuz und durch die Gießung vom Myronöl (arm. Surp Müron oder Surp Meron) das Wasser, welches nach „Tschurorhnek“ an die anwesenden Gläubigen aus-geteilt wird. Viele nehmen etwas Wasser mit nach Hause auch, für die abwesenden Familienmitglieder.

    Die Rolle des „Taufpaten“ von „Tschurorhnek“, den unser Volk auch als „Chatschkavor“ bezeichnet, ist eine Ehre bzw. eine ehrenhafte Aufgabe, die jedes Jahr einem männlichen Gemeindemitglied über-tragen wird und diese Person wird im diesen Jahr als „Taufpate des Herrn“ genannt. Die betroffene Person fühlt sich geehrt und gewürdigt, macht eine Spende für die Kirche bzw. für ihre wohltätige Zwecke.

    Die weihnachtlichen Gottesdienste und Andachten dauern in der armenischen Kirche 8 Tage, bis zum 13. Januar. Diese Tage nennt man „Weihnachtliche Achttage“ (arm. Dznntyan Utorek). Am 13. Januar schließt man die Weihnachtsfeier mit dem Feiern des Namenstages von Jesus. Laut dem Neuen Testament bedeutet der Name Jesus „Em-Manuel“, das heißt „Gott ist mit uns“. Bei den Armeniern war es niemals üblich, einen sterblichen, Jesus zu nennen. Bei den anderen Völkern, insbesondere bei den Lateinamerikanern, begegnet man viele, die diesen Namen tragen.

    An diesen Achttagen begrüßt man sich wie folgt: Der Grußgeber spricht den folgenden Satz aus: „Christus ist geboren und erschienen“ (arm. „Kristos dznav yev haydnetzav“). Der Empfänger des Grußes antwortet: „Gesegnet sei die Erscheinung Christi“ (arm. „Orhnyal e haydnutyunn Krisdosi“) oder „Euch und uns eine frohe Botschaft“ (arm. „Dzezi, mezi medz avedis“).

    Wasserweihen aus der armenischen Geschichte
    Պատմական Ջրօրհնէքներ

    Aus der Geschichtsschreibung wissen wir über einige wichtige historische Wasserweihen. Ich erwähne hier nur zwei Beispiele.

    Das erste und wichtigste Beispiel ist das historische „Tschurorhnek“ am Ufer des Flusses Aradzani (Es ist ein Flusszweig von Euphrat). Bei diesem „Tschurorhnek“ am 6. Januar 303, soll der Hl. Gregor der Erleuchter (arm. Krikor Lusavoritsch) den armenischen König Trdat den Großen, die ganze Hoffamilie und abertausende andere Armenier getauft haben. Laut der Geschichtsschreibung wurden bis zu diesem Datum etwa 4 Millionen Armenier getauft worden. Bis heute befindet sich ein Felsenstein am Ufer des Flusses Aradzani, der als „Trdat’s Denkmal“ (Trdati Artzan) bekannt ist.

    Über eine andere historische Wasserweihe aus dem 13. Jahrhundert berichtet ein römisch-katholischer Mönch mit Namen Kanonikus Wildebrand, der mit einer Delegation von lateinischen Fürsten auf dem Weg nach Jerusalem zu Gast beim kilikisch-armenischen König Leon dem Zweiten (arm. Levon II. Hayotz Arka) zu Gast war. Der Mönch berichtet über das „Tschurorhnek“ vom 6. Januar 1211: „Am Fest der Gottesoffenbarung kamen wir nach Sis, wohin uns der König Leon eingeladen hat, um uns ihre Festzeremonie zu zeigen. Die Stadt Sis ist eine von ihren wichtigen Städten, die zahlreiche wohlhabende Einwohner hat. Die Armenier haben die Epiphanie-Fest so abgehalten: Zuerst haben sie zwölf Tage Buße getan und gefastet…. Am Vortag des Festes, (Am Tag von Dschrakaluytz) haben sie gar nichts gegessen (arm. Dzom prnetzin) und am Abend die Hl. Messe und während der ganzen Nacht Andachtsgottesdienste abgehalten.

    Am Morgen kamen sie zum Ufer des Flusses, nicht weit von der Stadt. Der König Leon saß auf einem schönen und kräftigen Pferd. Der Königsbruder Ruben und die zahlreichen Adligen kamen mit einem prächtigen Gefolge mit Hoffahnen nach. Danach kam der griechische Patriarch mit seinen Anhängern. Zum Schluss kam die armenische Geistlichkeit mit einer prachtvollen Prozession, geführt durch ihren Katholikos.

    Sie begannen, das Wasser des Flusses zu segnen. Das Evangelium lasen sie armenisch und griechisch, tauchten ein Kreuz ins Wasser ein und ließen eine Taube aus der rechten Seite fliegen. Danach haben der König und auch andere sich mit diesem gesegneten Wasser besprengt….“

    Weihnachtliche Bräuche
    Ծննդեան Սովորութիւններ

    Die vorweihnachtlichen sieben Tage (29. Dezember – 5. Januar) nennt man vorweihnachtliche Fastenwoche (arm. Dznntyan Shapatabahk). Während dieser Woche ist untersagt, abends zu arbeiten, sonst „ärgert man Christus“. In manchen Orten dürfte man an diesen Tagen bestimmte Hausarbeiten nicht machen. Man sollte sich körperlich und seelisch zum wichtigsten Fest der Heiligen Geburt vorbereiten. Nach dem Sonnenuntergang soll man zur Kirche gehen, um an dem vorweihnachtlichen Dschrakaluytz-Abendgottesdienst beizuwohnen und Hl. Kommunion zu empfangen. Nur nach der Heiligen Kommunion darf man das Fasten brechen. Nach dem Besuch der Kirche sollen alle nach Hause kommen, zu einem gemeinsamen Abendessen. Das Hauptgericht soll am diesen Abend der Fisch sein. Auf dem Tisch soll eine Kerze bzw. der vorweihnachtliche Kerzenkranz sein. Die siebte Kerze, die Jesus Christus symbolisiert, und mit ihm die übrigen 6 Kerzen des Kranzes sollen angezündet werden.

    Uns ist hier in Deutschland der Adventskranz mit vier Kerzen bekannt. Aber leider ganz-ganz wenige von uns wissen, dass auch die Armenier einen Adventskranz bzw. vorweihnachtlichen Kerzenkranz haben, jedoch nicht mit vier, sondern mit sieben Kerzen. Und er hat sieben Kerzen, weil die armenische Adventszeit bzw. vorweihnachtliche Besinnungszeit nicht vier wie bei den Deutschen, sondern 6 Sonntage hat. Und die siebte Kerze zündet man nach dem Abendgottesdienst am 5. Januar oft beim gemeinsamen Familienessen.

    An den Weihnachtstagen sind die gegenseitigen Besuche, die zum Neujahr sehr verbreitet waren, nicht verbreitet. Die Leute haben einander entweder in der Kirche, oder bei den anschließenden Festen oder bei der Begegnung auf der Straße gratuliert. Eine Ausnahme bildete der Besuch zu der Familie, die im vergangenen Jahr ein Todesfall hatte.

    Haussegnung
    Տնօրհնէք

    Es ist bis zum heutigen Tag ein ziemlich verbreiteter Brauch, zu Weihnachten und zu Ostern die Wohnungen durch den Gemeindepfarrer segnen zu lassen. Man nennt diesen Brauch als „Haussegnung“ (arm. Dunorhnek). Nach den kirchlichen Feierlichkeiten besucht der Priester die Wohnungen seiner Gemeinde, überbringt die weihnachtliche bzw. österliche Botschaft den Familien und segnet mit einem speziellen Ritus die Wohnung und die Bewohner. Die Haussegnung ist also ein guter Anlass, den Gottessegen durch den Geistlichen zu empfangen. Es ist aber gleichzeitig eine gute Gelegenheit, ihn kennen zu lernen, über kirchlich-religiöse Themen ins Gespräch zu kommen, ihm ihre Sorgen und Nöte anvertrauen zu können.

    Für die Haussegnung gibt es keine bestimmte Uhrzeit. Es kann sowohl vormittags, als auch nachmittags, als auch abends abgehalten werden. Die Anwesenheit aller Familienmitglieder ist obwohl erwünscht, aber keine Voraussetzung. Für die Haussegnung braucht man, nur ein Stück Brot, ein Glas Trinkwasser und etwas Salz vorzubereiten. Diese drei Haupternährungsmittel werden vom Priester während der Haussegnung gesegnet.

    Außerdem war und ist es bei den Armeniern ein schöner und beispielhafter Brauch, am Vorabend eines kirchlichen Hauptfestes, also auch vor Weihnachten, die Wohnung zu beweihräuchern.

    „Kristos dznav yev haydnetzav“
    „Orhnyal e haydnutyunn Krisdosi“
    „Dzezi, mezi medz avedis“

    „Քրիստոս ծնաւ եւ յայտնեցաւ”
    „Օրհնեալ է յայտնութիւնն Քրիստոսի”
    „Ձեզի, մեզի մեծ աւետիս”

    „Christus ist geboren und erschienen“
    „Gesegnet sei die Erscheinung Christi“
    „Euch und uns eine frohe Botschaft“

    Silvester in Hanau



    Dienstag, 31. Dezember 2013
    SILVESTERPARTY mit DJ ZAVEDDANEM
    ՏԱՐԵՄՈՒՏԻ ԽՐԱԽՃԱՆՔ

    Anlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr

    Die Silvesterfeier findet im schönen Restaurant “Marbella” (Siemensstraße 26, 63512 Hainburg bei Hanau, www.marbella-restaurant.de) statt.

    Unkostenbeitrag incl. festliches Buffet:
    Verbindliche Reservierung und Bezahlung bis 15. Dezember 2013: 40,00 Euro (Erwachsene), 25,00 Euro (Kinder 6-12 Jahre)
    Keine Abendkasse !!!
    Reservierungen bitte beim Vorstand oder per E-Mail: hanau@a-rm.de.

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